Wangener Museumslandschaft

Kostbarkeiten entdecken

Angenommen Sie bohren in einer Wand und es ergießen sich über 1000 historische Münzen aus einem dort versteckten Topf auf Ihre Füße. Ein Traum oder? So passiert in der St. Wolfgangkapelle in Wangen. Dem geheimnisvollen Münzschatz ist eine eigene Ausstellung gewidmet. Aber es gibt noch viele weitere spannende und kuriose Schätze, die nicht nur an einem Regentag nach drinnen locken. Reisen Sie in Wangens Museumslandschaft durch Geschichte und Epochen, die Sie in luftige Höhen wie auf den Pulverturm bringen, durch den Wehrgang führen und Ihnen inspirierende Ausblicke auf die Stadt schenken oder Ihnen zeigen, was man im Mittelalter unter "Wellness" verstand. So ist die original erhaltene Badstube von 1589 mit Waschzubern und Kupferkessel ein weiterer seltener Schatz, den Sie in Wangen nicht verpassen sollten.

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Historische Badstube

Die Wangener Badstube ist Bestandteil der Wangener Museumslandschaft. 1589 erbaut ist sie heute eine bauhistorische Kostbarkeit. In ihr wurde die damalige Badekultur gepflegt. Dazu gehörten auch das Haar- und Bartscheren sowie der Aderlass durch "Schröpfen". Durch Ausgrabungen in jüngster Zeit wurde die nahezu noch komplett vorhandene Badanlage von 1589 freigelegt. Zur Überraschung fand man beim Graben eine noch um 180 Jahre ältere Einrichtung. Es ist anzunehmen, dass an dieser Stelle schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts öffentlicher Badebetrieb herrschte. Die Badstube wurde 1991 bis 1993 gründlich saniert. Im sehenswerten Kreuzgewölbe, das auf vier Rundsäulen ruht, hat sich die mittelalterliche Badhauseinrichtung mit Kupferkessel und Waschzubern erhalten.

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